Donnerstag, 27. November 2014

Kindle Unlimited und die aktuelle Entwicklung




So, das Jahr ist fast rum, ich habe mich wie immer sehr zurückgehalten und meinen Blog aufs sträflichste vernachlässigt.

Meine schriftstellerische Karriere hat allerdings auch zugegeben auf Eis gelegen, obwohl ich eine Handvoll - meiner Meinung nach - sehr spannender Ideen hatte und diese auch niedergeschrieben und archiviert habe. Ich bin ja mit inzwischen 34 Jahren noch jung genug und spätestens in 30 Jahren wenn ich in Rente gehe, habe ich vielleicht Zeit alles umzusetzen.

Ich hoffe, dass ich über die Weihnachtsfeiertage die Zeit und Ruhe finde, mich darum zu kümmern und zumindest mal wieder ein Projekt umzusetzen.

So kurz vor Jahresende werde ich erst mal keinen Blick auf die eigentlichen Umsätze werfen, sondern mich einem aktuelleren Thema widmen.

Amazon hat mit Kindle Prime/Unlimted eine neue Absatzmöglichkeit für Ebooks geschaffen, die ich näher beleuchten möchte.

Inzwischen kann man mit Kindle Unlimited Bücher als Flatrate ausleihen.

Das Programm wurde wohl Anfang Oktober gestartet und man kann ab diesem Zeitpunkt eine deutlich höhere Ausleihaktivität feststellen.

Wie man sieht, legt die blaue Linie (Ausleihen) im Oktober kräftig zu
Der erste Zahlungsbericht aus dem Oktober, der mir vor einigen Tagen zuging, zeigt, dass immerhin knapp über einem Euro pro Ausleihe an mich fliessen. Im Oktober waren das immerhin 35,93 Euro für 33 Exemplare. 

Es könnte sein, dass sich das Model schnell durchsetzt, denn bereits im aktuellen Monat zeichnet sich ab, dass die Anzahl der Ausleihen die stagnierende Anzahl der Verkäufe übertrifft. 

Natürlich ist es für ein Fazit noch deutlich zu früh, aber ich kann mir gut vorstellen, dass zwei Dinge passieren werden. 

1. Die Anzahl der Käufer wird leicht zurückgehen, dafür wird die Anzahl der Ausleihen noch deutlich zulegen. Erst vor einiger Zeit habe ich bei einer kostenfreien Werbeaktion über 500 Downloads in 3 Tagen gehabt. Sollte der Kindle Unlimited Service sich durchsetzen, birgt das ein sehr großes Potential. 

2. Es könnte sein, dass es mittelfristig ein Zeitfenster gibt, in dem es mehr Sinn macht, Bücher zu verleihen als zu verkaufen und dementsprechend zu produzieren. Das bedeutet, dass man ggf. eher 3 Bücher mit einer Geschichte veröffentlicht, als ein Buch mit drei Geschichten. Da die Ausleihe den Kunden nur eine Flatrate kostet und man pro Download einen Anteil am Gesamtkuchen erhält, kann es Sinn machen, Bücher in mehreren Teilen herauszugeben um so die Anzahl der Ausleihen in die Höhe zu treiben. Dazu könnte es ebenfalls Sinn machen, den Preis bewusst so hoch zu wählen, dass keiner es kauft, sondern die Leute das Gefühl haben, mit ihrem Kindle Unlimited Account etwas besonders hochwertiges zu erwerben. 

Bereits jetzt übersteigen die Ausleihen die Verkäufe









Sonntag, 20. Juli 2014

Neuveröffentlichung lässt Verkaufszahlen steigen

Mehr Betrieb seit der Neuveröffentlichung am 6. Juli
















Neues Buch veröffentlicht - Verkaufszahlen steigen an

Viel hilft viel sagt man ja, da ist es nicht verwunderlich, dass die Veröffentlichung meines 6ten Titels die Verkaufszahlen hat ansteigen lassen.
Werbung habe ich immer noch keine gemacht, ich hoffe, dass ich heute zumindest ein wenig durch gezielte Marketingaktivitäten zum Verkauf meiner Machwerke beitragen kann. Bei den Verkäufen stehen übrigens 16 Exemplaren des neuen Titels 17 "Bestandstiteln" gegenüber.

Es muss etwas neues her

Schreiben laugt aus. Vor allem, wenn man ich immer wieder im selben "Genre" bewegt und dabei dem stetig selben Schema bedient. Ich habe daher entschieden, keine weiteren Bücher nach dem bereits verwendeten Muster zu schreiben, sondern mir Gedanken zu machen und etwas neues zu probieren. Nachdem ich mit - aus meiner Sicht - solide geschriebenem Schund zumindest einen Achtungserfolg erzielen konnte, frage ich mich, ob ich mit einem erhöhten Aufwand auch mehr Erfolg haben würde. Mit erhöhtem Aufwand meine ich in diesem Zusammenhang keineswegs mehr Zeit in ähnliche Werke zu investieren, hier reichen die 6 Testballons denke ich gut aus um sich ein Bild zu machen. Ich denke eher darüber nach entweder die Qualität bzw. den Spannungsaufbau etwas zu verbessern um so auch bessere Kritiken zu erhalten oder das Genre der frivolen Hausfrauenliteratur komplett zu verlassen und mich an etwas seriösem zu versuchen. Die nächste Zeit wird daher von experimentellem geprägt sein und ich werde sehen, wohin mich das ganze führt.

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Freitag, 4. Juli 2014

Umfassendes Update, 2000,00 Euro Marke gefallen, Über 500 kostenlose Downloads in 3 Tagen

Nach einer kleinen Durststrecke der letzten Monate, ist es Zeit für ein größeres Update.

2000,00 Euro Marke gefallen

Wie bereits vermutet, ist die 2000,00 Euro Tantiemen-Marke bei meinen E-Book Verkäufen im April gefallen. Damit kann man feststellen, dass ich gut ein Jahr nach Start des Projektes durchaus einen Achtungserfolg erzielen konnte. Insgesamt habe ich (Stand April 2014, ohne Umsätze von Mai, Juni und Juli) Tantiemen (vor Steuern) in Höhe von 2014,26 Euro generiert, was vermutlich mehr ist, als mancher anderer Hobbyautor. Allerdings habe kann/muss ich auch vermelden, dass es danach einen kleineren Umsatzeinbruch gab, den ich auf mangelnde Marketingmaßnahmen und natürlich fehlende Neuveröffentlichungen zurückführe. Ich werde versuchen, gerade jetzt vor der Sommer- bzw. Urlaubszeit, noch den ein oder anderen Titel auf den Markt zu werfen.

Die Kostenlose Werbeaktion

Ein Tool, dass ich immer schon einmal ausprobieren wollte, war die kostenlose Werbeaktion von Amazon, bei der man seine Bücher für einen begrenzten Zeitraum verschenken kann um neue Leser für sich zu begeistern. Die Hoffnung: Man verschenkt das Buch, was am längsten auf dem Markt ist um die Leser dann zum Kauf der neueren Bücher zu bewegen.
Der erste Teil hat sehr gut geklappt, innerhalb der drei Tage, die ich für die Werbeaktion ausgewählt habe, wurde das Buch 524 heruntergeladen. Der Boost für die anderen Bücher war allerdings mäßig, genauer gesagt habe ich überhaupt keinen Effekt wahrgenommen. 

Kostenlose Downloads im Aktionszeitraum















Dashboard und Zahlungsberichte

Eine große Verbesserung, die Amazon eingeführt hat, sind die neuen Analyse- und Reportingtools. So werden inzwischen die gesamten Verkäufe tagesaktuell in einem Dashboard angezeigt und die Zahlungsberichte transparent im eigenen Account dargestellt.  Seit diesem Monat wird zudem zwischen Ausleihen und Verkäufen unterschieden und es werden zwei Überweisungen durchgeführt, die übrigens auch einige Tage auseinander liegen können.

Anzeige des Dashboards für verkaufte Einheiten, hier Anfang - Mitte Juni















Der neue Zahlungsbericht schafft deutlich mehr Transparenz















Ausblick


Auch wenn ich mir immer mehr vornehme als ich als im Berufsleben stehender Mensch schaffe, werde ich versuchen den Sommer etwas produktiver zu nutzen und mal wieder mehr zu schreiben. Ein Projekt ist zu 80% fertig und ich hoffe, dass ich es dieses Wochenende abschließen kann. (Also innerhalb der nächsten drei Monate!)

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Montag, 3. März 2014

Nachgerechnet: Steuererklärung 2013, Fällt die 2000 Euro Marke?

Die Steuererklärung ruft

Nachdem ich mich heute Abend mit meiner Steuererklärung auseinandergesetzt habe, musste ich natürlich auch noch einmal mit dem spitzen Bleistift sämtliche Berichte von Amazon durchgehen und alle Einnahmen, inkl. der beiden weniger erfolgreichen Bücher, internationalen Verkäufe und Ausleihen zusammenrechnen. 

Insgesamt habe ich im Jahr 2013 für meine vier bis dahin veröffentlichten Werke die Summe von 1627,77 Euro an Tantiemen von Amazon überwiesen bekommen.

Steuerlich werden diese meinem Einkommen zugerechnet, allerdings kann ich auch alle nachweisbaren Kosten die im Zusammenhang mit diesem Projekt entstehen in Abzug bringen. Dazu gehören vor allem die Kosten für iStocklizenzen, aber wenn ich mir dieses Jahr einen neuen PC kaufen muss (den ich ja zum schreiben und Erstellen der Cover brauche) könnte ich die Kosten dafür ebenfalls absetzen (Allerdings wird Hardware auf mehrere Jahre verteilt), genau wie die Kosten für Photoshop oder Schreibsoftware (Word), wenn ich diese nachweislich für meine Buchprojekte anschaffe. Wichtig: Die obigen Ausführungen sollten nicht als Steuerberatung missverstanden werden, sondern stellen lediglich einen Erfahrungsbericht dar.


Und wie lässt sich das neue Testbuch an?

Insgesamt konnte ich von unserem 2. Testbuch in den ersten Tagen bereits 19 Stück verkaufen. Vergleiche ich die Zahlen mit dem 1. Testbuch, so kann man attestieren, dass es sich ähnlich gut anlässt wie vor einem Jahr. Ich habe übrigens noch keine meiner Marketingmaßnahmen gestartet, also kein Stalkermarketing oder ähnliches betrieben. Interessant wird aber, wie gut das Testbuch im März verkauft wird. Wenn der Wert von 40 - 50 Exemplaren erreicht wird, wäre ich sehr zufrieden. 

Testbuch No. 2 verbirgt sich unter #5









Die magische 2000-Euro Marke

Schauen wir uns nun die Gesamteinnahmen 2013 und die Entwicklung im Januar und Februar an kann man nur einen Schluss ziehen: Die 2000 Euro Marke wird fallen!

Wenn wir uns ansehen, wo wir jetzt stehen -->

Gesamt 2013: 1627,77
Januar 2014:       76,53 (33 verkauft, 2 ausgeliehen)
Februar 2014:     ???     (53 verkauft, 5 ausgeliehen) 
März 2014:         ???     (10 verkauft, 0 ausgeliehen)

ist die Annahme realistisch, dass die 2000 Marke Ende März oder Mitte April erreicht wird, wenn ich vorher keine weiteren Bücher veröffentliche. Ich habe ja noch die Hoffnung, schnell nachlegen zu können, an Ideen mangelt es jedenfalls nicht. Wenn ich Glück habe, kann ich die nächsten Wochenenden produktiv nutzen um etwas zu schreiben. 



Montag, 24. Februar 2014

Testbuch #2: Sieben Verkäufe in den ersten vier Tagen.

Erste Kurzbilanz

Nach den ersten vier Tagen und ohne irgendeine Art des Marketings hat sich mein zweites Testbuch bereits sieben mal verkaufen können, außerdem wurde es einmal "verliehen". Das deckt sich mit meinen Erfahrungen aus dem ersten Testballon, bei dem in etwa 1,5 - 2 Bücher pro Tag innerhalb der ersten 2 - 3 Monate verkauft werden, danach wird es dann langsam weniger und der Wert fällt auf 20, dann auf 10 Exemplare im Monat. Wie bereits gesagt, konnte sich dennoch übers Jahr gesehen mein Testbuch über 270 mal verkaufen, auf lange Sicht also durchaus eine lohnende Zeitinvestition. Aber man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, am Ende wird man etwas abwarten müssen um sich ein Urteil zu bilden.

Testbuch 2 verbirgt sich hinter #5
Ich werde mich in den nächsten Tagen wieder vermehrt um die weitere Produktion kümmern (Wobei ich das ja schon beim letzten mal aus beruflichen Gründen kaum hinbekommen habe) und schauen, ob ich etwas mehr "Fahrt aufnehmen" kann.
Leider kann ich ja nur Abends und eingeschränkt am Wochenende schreiben, was die Sache immer sehr hemmt. (Der Fluch des normalen Arbeitslebens)

Dosenwerfen.com ist ja kein Literaturclub, mir geht es eher darum meine Erfahrungen über das Veröffentlichen jenseits der Verlage zu informieren. Aus diesem Grund empfehle ich auch nicht das Buch von Simon Geraedts, sondern seinen sehr lesenswerten Blog. Das Buch ist bestimmt auch sehr gut, aber da ich noch keine Zeit hatte es zu lesen, halte ich mich hier mit einer Bewertung zurück. Der Blog an sich jedenfalls ist sehr spannend, wenn man sich für das Thema Selfpublishing interessiert.


Interessante Links zu Thema

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Dienstag, 18. Februar 2014

Testballon 2 - die Reproduktion von des Erfolges möglich?

Testballon No. 2 aufgestiegen!

Nachdem wir bei unserem ersten gemessenen Testballon relativ erfolgreich waren, habe ich nun endlich den zweiten Testballon fertig gestellt. 

Produktionszeit betrug etwa 11 Stunden, also etwas länger als der erste Testballon. Allerdings ist er auch etwa zwei Din-A4 Seiten umfangreicher. Das Titelbild habe ich diesmal für nur 4 Euro ergattert, da ich mir bei iStock einige Coins gekauft habe. Die Bearbeitung habe ich im selben Stil wie den ersten Testballon gemacht. Ich bin gespannt ob meine Leserschaft der ersten Geschichten auch den zweiten Teil kauft. 

Die Veröffentlichung ist immer ein spannender Prozess, bei mir hat es jetzt ca. acht Stunden gedauert, bis das ganze online war, es kann aber auch bis zu 36 Stunden dauern. Die eigentliche Frage ist für mich immer, ob die Texte bei Amazon durchgehen oder ob sich Amazon an irgendetwas stört, sei es ein zu aufreizendes Titelbild oder sonst etwas. Amazon behält sich das Recht der Willkür vor, man hat nur wenig Chancen dagegen vorzugehen. Ich werde morgen wieder eine längere Zugfahrt haben und dort versuchen, gleich weitere Texte zu verfassen. 

Viele Grüße,

Pius


Neues vom Ebook Projekt, Abrechnung Testbuch 1 und Veröffentlichung Testbuch 2



Endlich wieder was veröffentlicht!

Ich muss zugeben, dass ich selbst mehr als unzufrieden mit meiner Leistung bin, ein neues Buch zu veröffentlichen. Ich will das gar nicht beschönigen, aber da ich einen doch relativ fordernden Job habe der "Energie zieht!" wie man so schön sagt (manchmal denke ich, es wäre besser als Nachtwächter zu arbeiten!), dauert es leider etwas länger.

Trotzdem konnte ich gestern Abend endlich alles fertig stellen, habe es über Nacht noch einmal ruhen lassen und heute morgen um 7.00 Uhr ein letztes mal Korrektur gelesen, bevor ich alles hochgeladen habe. Nun beginnt wie immer das gespannte Warten, ob Amazon den Text durch winkt oder etwas zu beanstanden hat. Morgen früh müssten wir mehr wissen.
Ich habe mich vom Stil her an meinem Testbuch orientiert um zu überprüfen, ob der Erfolg meines ersten echten Laborversuches sich reproduzieren oder gar steigern lässt. Mehr dazu in wenigen Tagen.

Wie gehabt möchte ich keine Details zu den Texten nennen, vor allem um hier keine Werbung dafür zu machen und das Messergebnis zu verzerren, aber auch, da ich nicht mit den Texten in Verbindung gebracht werden möchte.

Schauen wir nun noch mal abschliessend auf die gesamten Einnahmen unseres Testbuches Nr. 1 an.


Verkaufszahlen unseres Testbuches:

März 2013: 31 Exemplare
April 2013: 55 Exemplare
Mai 2013: 33 Exemplare
Juni 2013: 24 Exemplare
Juli 2013: 28 Exemplare
August 2013: 17 Exemplare
September 2013: 23 Exemplare
Oktober 2013: 21 Exemplare
November 2013: 9 Exemplare
Dezember 2013: 15 Exemplare
Januar 2014: 10 Exemplare
Februar 2014 (bisher): 10 Exemplare
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Insgesamt 276 Exemplare in etwa 11 Monaten
Gesamtumsatz: 774,06 Euro
Generierte Tantiemen: 541,84 Euro
Reingewinn vor Steuern: 527,34 Euro
"Stundenlohn": 62,04 Euro + alles was noch kommt. Die Tantiemen für ausländische Käufer und geliehene Arbeiten habe ich vernachlässigt, diese sind marginal.

Natürlich muss man ehrlich zu sich selbst sein, dass der "Stundenlohn" a) noch versteuert werden muss und b) dass das Schreiben, selbst einfachster Geschichten, nicht immer leicht von der Hand geht. Es ist sicherlich nicht wie bei einer Dienstleistung, (z.B. Burger wenden bei McD.) bei der man immer weiß, dass die erbrachte Investition (Zeit) den richtigen Erfolg mit sich bringt.

Für mein zweites Testbuch habe ich z.b. bei ähnlichem Umfang eher 11 - 12 Stunden gebraucht, also ca. 25 % mehr Zeit investieren müssen.


Und die anderen Bücher?

Aktuelle Buchverkäufe Februar 2014, Stand17.2., Testbuch verbirgt sich unter #4








Wie man sieht, gehen immer noch, obwohl ich seit März 2013 keine neuen Titel hinzugefügt habe, einige Titel über die Ladentheke. Mein schwächster Monat war bisher der November mit etwa 30 Titeln, der Dezember brachte dann schon wieder über 50 Leser. Der Februar lies sich gut an, bisher sind schon wieder 29 Verkäufe und 3 Ausleihen zu verzeichnen und es sind ja noch ein paar Tage hin.

Zwischen 80,00 und 120,00 Euro kommen so immer noch jeden Monat an Tantiemen zusammen. Es ist ein wenig wie mit Aktien, die man einfach liegen lässt und die einmal im Monat eine kleine aber regelmäßige Dividende ausschütten.




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