Montag, 3. März 2014

Nachgerechnet: Steuererklärung 2013, Fällt die 2000 Euro Marke?

Die Steuererklärung ruft

Nachdem ich mich heute Abend mit meiner Steuererklärung auseinandergesetzt habe, musste ich natürlich auch noch einmal mit dem spitzen Bleistift sämtliche Berichte von Amazon durchgehen und alle Einnahmen, inkl. der beiden weniger erfolgreichen Bücher, internationalen Verkäufe und Ausleihen zusammenrechnen. 

Insgesamt habe ich im Jahr 2013 für meine vier bis dahin veröffentlichten Werke die Summe von 1627,77 Euro an Tantiemen von Amazon überwiesen bekommen.

Steuerlich werden diese meinem Einkommen zugerechnet, allerdings kann ich auch alle nachweisbaren Kosten die im Zusammenhang mit diesem Projekt entstehen in Abzug bringen. Dazu gehören vor allem die Kosten für iStocklizenzen, aber wenn ich mir dieses Jahr einen neuen PC kaufen muss (den ich ja zum schreiben und Erstellen der Cover brauche) könnte ich die Kosten dafür ebenfalls absetzen (Allerdings wird Hardware auf mehrere Jahre verteilt), genau wie die Kosten für Photoshop oder Schreibsoftware (Word), wenn ich diese nachweislich für meine Buchprojekte anschaffe. Wichtig: Die obigen Ausführungen sollten nicht als Steuerberatung missverstanden werden, sondern stellen lediglich einen Erfahrungsbericht dar.


Und wie lässt sich das neue Testbuch an?

Insgesamt konnte ich von unserem 2. Testbuch in den ersten Tagen bereits 19 Stück verkaufen. Vergleiche ich die Zahlen mit dem 1. Testbuch, so kann man attestieren, dass es sich ähnlich gut anlässt wie vor einem Jahr. Ich habe übrigens noch keine meiner Marketingmaßnahmen gestartet, also kein Stalkermarketing oder ähnliches betrieben. Interessant wird aber, wie gut das Testbuch im März verkauft wird. Wenn der Wert von 40 - 50 Exemplaren erreicht wird, wäre ich sehr zufrieden. 

Testbuch No. 2 verbirgt sich unter #5









Die magische 2000-Euro Marke

Schauen wir uns nun die Gesamteinnahmen 2013 und die Entwicklung im Januar und Februar an kann man nur einen Schluss ziehen: Die 2000 Euro Marke wird fallen!

Wenn wir uns ansehen, wo wir jetzt stehen -->

Gesamt 2013: 1627,77
Januar 2014:       76,53 (33 verkauft, 2 ausgeliehen)
Februar 2014:     ???     (53 verkauft, 5 ausgeliehen) 
März 2014:         ???     (10 verkauft, 0 ausgeliehen)

ist die Annahme realistisch, dass die 2000 Marke Ende März oder Mitte April erreicht wird, wenn ich vorher keine weiteren Bücher veröffentliche. Ich habe ja noch die Hoffnung, schnell nachlegen zu können, an Ideen mangelt es jedenfalls nicht. Wenn ich Glück habe, kann ich die nächsten Wochenenden produktiv nutzen um etwas zu schreiben. 



Montag, 24. Februar 2014

Testbuch #2: Sieben Verkäufe in den ersten vier Tagen.

Erste Kurzbilanz

Nach den ersten vier Tagen und ohne irgendeine Art des Marketings hat sich mein zweites Testbuch bereits sieben mal verkaufen können, außerdem wurde es einmal "verliehen". Das deckt sich mit meinen Erfahrungen aus dem ersten Testballon, bei dem in etwa 1,5 - 2 Bücher pro Tag innerhalb der ersten 2 - 3 Monate verkauft werden, danach wird es dann langsam weniger und der Wert fällt auf 20, dann auf 10 Exemplare im Monat. Wie bereits gesagt, konnte sich dennoch übers Jahr gesehen mein Testbuch über 270 mal verkaufen, auf lange Sicht also durchaus eine lohnende Zeitinvestition. Aber man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, am Ende wird man etwas abwarten müssen um sich ein Urteil zu bilden.

Testbuch 2 verbirgt sich hinter #5
Ich werde mich in den nächsten Tagen wieder vermehrt um die weitere Produktion kümmern (Wobei ich das ja schon beim letzten mal aus beruflichen Gründen kaum hinbekommen habe) und schauen, ob ich etwas mehr "Fahrt aufnehmen" kann.
Leider kann ich ja nur Abends und eingeschränkt am Wochenende schreiben, was die Sache immer sehr hemmt. (Der Fluch des normalen Arbeitslebens)

Dosenwerfen.com ist ja kein Literaturclub, mir geht es eher darum meine Erfahrungen über das Veröffentlichen jenseits der Verlage zu informieren. Aus diesem Grund empfehle ich auch nicht das Buch von Simon Geraedts, sondern seinen sehr lesenswerten Blog. Das Buch ist bestimmt auch sehr gut, aber da ich noch keine Zeit hatte es zu lesen, halte ich mich hier mit einer Bewertung zurück. Der Blog an sich jedenfalls ist sehr spannend, wenn man sich für das Thema Selfpublishing interessiert.


Interessante Links zu Thema

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Dienstag, 18. Februar 2014

Testballon 2 - die Reproduktion von des Erfolges möglich?

Testballon No. 2 aufgestiegen!

Nachdem wir bei unserem ersten gemessenen Testballon relativ erfolgreich waren, habe ich nun endlich den zweiten Testballon fertig gestellt. 

Produktionszeit betrug etwa 11 Stunden, also etwas länger als der erste Testballon. Allerdings ist er auch etwa zwei Din-A4 Seiten umfangreicher. Das Titelbild habe ich diesmal für nur 4 Euro ergattert, da ich mir bei iStock einige Coins gekauft habe. Die Bearbeitung habe ich im selben Stil wie den ersten Testballon gemacht. Ich bin gespannt ob meine Leserschaft der ersten Geschichten auch den zweiten Teil kauft. 

Die Veröffentlichung ist immer ein spannender Prozess, bei mir hat es jetzt ca. acht Stunden gedauert, bis das ganze online war, es kann aber auch bis zu 36 Stunden dauern. Die eigentliche Frage ist für mich immer, ob die Texte bei Amazon durchgehen oder ob sich Amazon an irgendetwas stört, sei es ein zu aufreizendes Titelbild oder sonst etwas. Amazon behält sich das Recht der Willkür vor, man hat nur wenig Chancen dagegen vorzugehen. Ich werde morgen wieder eine längere Zugfahrt haben und dort versuchen, gleich weitere Texte zu verfassen. 

Viele Grüße,

Pius


Neues vom Ebook Projekt, Abrechnung Testbuch 1 und Veröffentlichung Testbuch 2



Endlich wieder was veröffentlicht!

Ich muss zugeben, dass ich selbst mehr als unzufrieden mit meiner Leistung bin, ein neues Buch zu veröffentlichen. Ich will das gar nicht beschönigen, aber da ich einen doch relativ fordernden Job habe der "Energie zieht!" wie man so schön sagt (manchmal denke ich, es wäre besser als Nachtwächter zu arbeiten!), dauert es leider etwas länger.

Trotzdem konnte ich gestern Abend endlich alles fertig stellen, habe es über Nacht noch einmal ruhen lassen und heute morgen um 7.00 Uhr ein letztes mal Korrektur gelesen, bevor ich alles hochgeladen habe. Nun beginnt wie immer das gespannte Warten, ob Amazon den Text durch winkt oder etwas zu beanstanden hat. Morgen früh müssten wir mehr wissen.
Ich habe mich vom Stil her an meinem Testbuch orientiert um zu überprüfen, ob der Erfolg meines ersten echten Laborversuches sich reproduzieren oder gar steigern lässt. Mehr dazu in wenigen Tagen.

Wie gehabt möchte ich keine Details zu den Texten nennen, vor allem um hier keine Werbung dafür zu machen und das Messergebnis zu verzerren, aber auch, da ich nicht mit den Texten in Verbindung gebracht werden möchte.

Schauen wir nun noch mal abschliessend auf die gesamten Einnahmen unseres Testbuches Nr. 1 an.


Verkaufszahlen unseres Testbuches:

März 2013: 31 Exemplare
April 2013: 55 Exemplare
Mai 2013: 33 Exemplare
Juni 2013: 24 Exemplare
Juli 2013: 28 Exemplare
August 2013: 17 Exemplare
September 2013: 23 Exemplare
Oktober 2013: 21 Exemplare
November 2013: 9 Exemplare
Dezember 2013: 15 Exemplare
Januar 2014: 10 Exemplare
Februar 2014 (bisher): 10 Exemplare
__________________________________

Insgesamt 276 Exemplare in etwa 11 Monaten
Gesamtumsatz: 774,06 Euro
Generierte Tantiemen: 541,84 Euro
Reingewinn vor Steuern: 527,34 Euro
"Stundenlohn": 62,04 Euro + alles was noch kommt. Die Tantiemen für ausländische Käufer und geliehene Arbeiten habe ich vernachlässigt, diese sind marginal.

Natürlich muss man ehrlich zu sich selbst sein, dass der "Stundenlohn" a) noch versteuert werden muss und b) dass das Schreiben, selbst einfachster Geschichten, nicht immer leicht von der Hand geht. Es ist sicherlich nicht wie bei einer Dienstleistung, (z.B. Burger wenden bei McD.) bei der man immer weiß, dass die erbrachte Investition (Zeit) den richtigen Erfolg mit sich bringt.

Für mein zweites Testbuch habe ich z.b. bei ähnlichem Umfang eher 11 - 12 Stunden gebraucht, also ca. 25 % mehr Zeit investieren müssen.


Und die anderen Bücher?

Aktuelle Buchverkäufe Februar 2014, Stand17.2., Testbuch verbirgt sich unter #4








Wie man sieht, gehen immer noch, obwohl ich seit März 2013 keine neuen Titel hinzugefügt habe, einige Titel über die Ladentheke. Mein schwächster Monat war bisher der November mit etwa 30 Titeln, der Dezember brachte dann schon wieder über 50 Leser. Der Februar lies sich gut an, bisher sind schon wieder 29 Verkäufe und 3 Ausleihen zu verzeichnen und es sind ja noch ein paar Tage hin.

Zwischen 80,00 und 120,00 Euro kommen so immer noch jeden Monat an Tantiemen zusammen. Es ist ein wenig wie mit Aktien, die man einfach liegen lässt und die einmal im Monat eine kleine aber regelmäßige Dividende ausschütten.




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Donnerstag, 5. Dezember 2013

Neues vom Ebook-Projekt. (Dinosaurier-Liebe inside!)


Lange nichts gehört!

Nach knapp drei Monaten ist es mal wieder höchste Zeit sich zu melden. Leider bin ich in meinen Bemühungen etwas Neues zu schreiben nicht weitergekommen, mein "echter" Beruf nimmt mich einfach zu sehr ein, dazu kommt noch der vielzitierte Freizeitstress. Ich hatte die Arbeitswelt irgendwie nicht so stressig in Erinnerung, aber mir ist gerade in den letzten acht Wochen mal wieder bewusst geworden, dass man einfach - auch wenn man nur mal eben eine kleine Kurzgeschichte schreiben will - den Kopf frei haben muss. Wir dürfen nicht vergessen, dass Harry Potter und Shades of Grey auch von mehr oder weniger arbeitslosen Hausfrauen geschrieben wurden, die einfach (und ich weiß, ich begebe mich auf dünnes Eis) mehr Zeit als andere hatten, oder sie sich zumindest anders einteilen konnten. Erstaunlicherweise nehmen die Verkäufe nur langsam ab, in den letzten Monaten konnte ich immer zwischen 30 und 60 Leser im Monat gewinnen, allerdings war der November mit nur 30 Verkäufen der seit langem schwächste Monat. Höchste Zeit also, zu handeln.

Das Jahr neigt sich langsam seinem Ende zu, vor allem kommt aber die Weihnachtszeit. Ich habe ab dem 19.12. Urlaub und hoffe, spätestens wenn die zahlreichen Kindle Geräte unter Bäumen liegen, endlich mal wieder zum Schreiben zu kommen. Naja, eigentlich muss ich sehen, dass ich die beiden Wochenenden vorher noch zu Potte komme, aber ich glaube nicht mehr daran. Trotzdem halte ich die Weihnachtszeit für einen wichtigen Spot, bis dahin sollte man seine Bücher in den "Amazon-Regalen" haben.


Dinosaurier-Literatur! 

Fleißiger als ich sind laut diesem Artikel im Spiegel die amerikanischen "Kollegen", die allerdings eine Grenze des guten Geschmacks überschritten haben, die bei mir noch nicht einmal in Sichtweite ist. Aber es bestätigt wieder einmal meine persönliche Sicht der Dinge, dass die Vorlieben und Bedürfnisse der Leute sagen wir mal "vielschichtig" sind. Gleichzeitig wirft es Fragen zur eigenen Herangehensweise auf. Schreibt man zu "soft?" Oder zu "mainstream"? 




Was ist eigentlich mit der Steuer?

Wenn wir eines in den letzten Jahren gelernt haben, dann dass man in diesem Land - steht man vor der Wahl - besser einen kleinen Mord begeht als unvollständige Steuererklärungen abzugeben. Die Strafe würde vermutlich geringer ausfallen. Abgesehen davon, dass es wohl schlicht dumm wäre, erst öffentlich über entsprechende Einnahmen zu bloggen und dann die Steuern dafür nicht zu bezahlen. Meine Steuerberaterin war zugegeben etwas überrascht, als ich ihr von meinem kleinen Nebenverdienst erzählte, bevor sie gewohnt nüchtern die Möglichkeiten aufgezählt hat. Angeben muss ich es in jedem Fall. Wahrscheinlich werde ich die Anschaffung eines neuen PCs (den ich ja zwingend für meine "Nebentätigkeit" benötige") noch in dieses Jahr legen, damit die "Gewinne" sich etwas schmälern. Dies ist allerdings nicht ganz trivial, da man PCs wohl über einen gewissen Zeitraum absetzen muss. Was genau dann von den Tantiemen übrig bleibt werde ich wohl Mitte Januar berichten können. Generell empfehle ich aber jedem - auch wenn das unter den Tisch fallen lassen der Amazon-Überweisungen verführerisch ist - alle Tantiemen, und seien es nur ein paar hundert Euro, bei der Steuererklärung anzugeben. Erstens ist es richtig seinen Beitrag für die Gemeinschaft zu leisten. Zweitens haben wir doch eines gelernt: Selbst bei einem so fairen und für seine guten Gehälter bekannten Arbeitgeber wie Amazon kommt früher oder später ein unzufriedender (Ex-)Mitarbeiter und verkauft aus niederen oder höheren Motiven eine Daten-CD, aus der die Höhe aller gezahlten Tantiemen an jeden deutschen KDP-Nutzer hervor gehen. Und auch wenn es da um Kleckerbeträge gehen dürfte, am Ende würde sich die Aufarbeitung vermutlich rechnen.


Kann eigentlich jeder veröffentlichen?

Immer wieder werde ich gefragt, ob jeder alles was ihm einfällt veröffentlichen darf. Ich verweise noch mal auf den oben zitierten Spiegel Online Artikel, ich denke wenn Amazon schon frivole Dinosauriergeschichten nimmt, sollte die Latte nicht allzu hoch liegen. Allerdings stellt sich immer die Frage nach der potentiellen Käuferschaft. Wer auf den Seiten des Literaturcafe.de ein wenig sucht, wird sehr oft einen entsprechenden Kommentar finden, dass nur wenige wirklich mit "seriösen" Geschichten Erfolg haben. Aber jeder soll sein Glück versuchen, manchmal will man ja einfach auch nur in einem der sozialen Netzwerke sein eigenes Buch posten können. Dafür ist es auf jeden Fall gut. Auf Literaturcafe findet man auf jeden Fall alle wichtigen Dinge, die man für den Anfang wissen sollte. Wolfgang Tischer macht keinen Hehl daraus, dass alles was er in seinem Ratgeber schreibt auch mehr oder weniger kostenlos zur Verfügung steht, man muss nur länger suchen. Insofern sind die 2,99 Euro gut investiert. 





Angaben zum Verfasser dieses Blogs

Montag, 2. September 2013

Wieder über 50 Bücher verkauft + Empfehlung

Nur ein kurzes Update:

Diesen Monat habe ich aus Bestandsbüchern wieder über 50 Stück verkaufen können und die 1000,00 Euro Tantiemen - Marke damit locker überschritten.

Ich plane für diese Woche einen neuen Release (was leider nicht viel heisst), dann sehen wir mal weiter. Der Winter ist ja immer etwas produktiver für diese Themen und jetzt, wo der Sommer vorbei ist und es draußen nicht mehr so schön warm und sonnig ist, klappt es hoffentlich endlich mal.


Hier noch eine Empfehlung: 

Ich lese ja selten Bücher anderer Menschen, aber dieses hier fand ich tatsächlich relativ spannend. Es geht um das Thema Zeitarbeit, ich persönlich fand den Einblick in diese Branche interessant, vielleicht geht es dem ein oder anderen ja auch so.



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Freitag, 19. Juli 2013

Die 1000 Euro Marke wird fallen!



Ich weiß, dass meine literarischen Bemühungen im Moment mehr als nur ins Stocken geraten sind, die Vereinbarkeit von Beruf und Hobby ist doch deutlich schwerer als angenommen. Seit Wochen liegen Manuskripte unbearbeitet auf meinem Schreibtisch, aber der Beruf geht einfach mal vor. Trotzdem möchte ich meine kurze Mittagspause dazu nutzen, Euch auf den neusten Stand zu bringen.

Ich habe außer den genannten keine weiteren Veröffentlichungen getätigt. Trotzdem habe ich jeden Monat stetige Einnahmen, die nur langsam weniger werden.

Im Einzelnen:

Februar: 35,00 Euro
März: 345,52 Euro
April: 239,57 Euro
Mai: 152,38 Euro
Juni: 142,49 Euro
___________________

914,96 Euro

Im Juli konnte ich bereits 32 Bücher verkaufen und 4 verleihen. Ich gehe davon aus, Ende des Monats die  magische 1000,00 Euro Marke zu überschreiten. Ich werde mal schauen, was am Jahresende insgesamt übrig bleibt und dann vermutlich reinvestieren, voraussichtlich in einen besseren PC und Monitore um vernünftig arbeiten zu können.

Ich weiß, dass natürlich genau jetzt die Zeit wäre (Sommerzeit/Urlaubszeit) noch mal die ein oder andere Veröffentlichung auf den Markt zu werfen, aber im Moment weiß ich noch nicht, woher ich die Zeit nehmen soll. Ich werde wohl nächste Woche ein paar längere Bahnfahrten vor mir haben, bei denen ich keinen Internetzugang habe, vielleicht bekomme ich da etwas geschafft.

Viele Grüße,

Pius

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